Bärlauchpesto vegan selbstgemacht

Scharfes Bärlauch Pesto (vegan ohne Parmesan)

Liebst du Bärlauch auch so? Mhh… wie sie duften, die tollen Blätter. Ich sammle Bärlauch immer in der Natur. Du bekommst ihn aber auch im gut sortierten Supermarkt. Neben dem Rezept findest du unten noch einige Infos. Und hier kommen auch schon die Zutaten fürs Pesto:

** Kleiner Hinweis: Das Rezept ist vegan (nicht ayurvedisch), da ich mir die Freiheit nehme in meinem Blog auch vegane und vegetarische Rezepte zu posten. ** 🙂

Zutaten:

150g frische Bärlauchblätter

35g frische Basilikumblätter bio (altern. Petersilie bio)

40g Walnusskerne bio

40g Sonnenblumenkerne bio

ca. 90 ml Olivenöl bio

35g Hefeflocken bio

1/2 grüne Chili-Schote

Himalayasalz

frischen schwarzen Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Kräuter gut waschen und trocken schleudern, etwas klein zupfen und in den Mixer mit allen anderen Zutaten geben und zu einer feinen Creme pürieren.

Ganz easy 🙂 Danach in ausgekochte Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewaren. Ich nehme dieses Pesto immer gern als leckeres Topping auf Ofengemüse. Rezepte findet du auch auf der Seite 🙂

Infos über Bärlauch

Der Bärlauch ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von etwa 20 bis 30 Zentimetern erreicht. Die sehr schlanke, längliche Zwiebel wird aus den Ansätzen der beiden Laubblätter gebildet und ist 2 bis 4, selten bis 6 Zentimeter lang. Sie ist umgeben von durchsichtigen, weißlichen oder gelblichen Häuten, die sich später bis auf einige Borsten reduzieren. Nebenzwiebeln werden nur vereinzelt gebildet oder sie fehlen ganz. Der aufrechte, kompakte Blütenstandsstiel ist dreikantig bis annähernd rund und nur am Ansatz beblättert.

Die meist zwei, selten ein oder drei grundständigen Laubblätter haben einen 5 bis 20 Millimeter langen Stiel und verbreitern sich abrupt in die 2 bis 5 Zentimeter breite flache, elliptisch-lanzettliche Blattspreite. Die Blattoberseite glänzt und ist von dunklerem Grün als die matte Unterseite. Sein Geruch ist typisch lauchartig.

Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Der Blütenstand wird umschlossen von einer zwei- oder dreiklappigen, zugespitzten eiförmig-länglichen Hülle, die ebenso lang oder länger ist wie die Blütenstiele und bald abfällt. Die duftenden,[4] wenigen bis mehr als zwanzig Blüten stehen in einer flachen Scheindolde, Brutzwiebeln fehlen stets. Die geraden Blütenstiele sind bis 2 Zentimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und dreizählig. Das reinweiße Perigon besteht aus sechs linealisch-lanzettlichen, 8 bis 10 Millimeter langen Blütenhüllblättern, die spitz oder abgestumpft sein können und aufrecht abstehen. Die pfriemlichen Staubblätter sind etwa halb so lang wie die Blütenhüllblätter und am Ansatz verwachsen. Der Griffel endet mit einer einfachen Narbe.Die Fruchtstiele sind direkt unter dem Perigon leicht geschwollen, der Fruchtknoten ist tief dreifach gefurcht. Die Kapselfrucht enthält wenige Samen.

Inhaltstoffe:

Frische Blätter enthalten rund 0,005 % Allicin, getrocknete rund 0,07 %. Frischmaterial enthält rund 0,5 % Alliin und 0,07 % Methyl-L-cysteinsulfoxid. Neben diesen schwefelhaltigen Verbindungen kommen noch Flavonoide, in Spuren Prostaglandine A, B und F, sowie blattspezifische Lectine vor.

(Bärlauch-Infos : Quelle Wikipedia)

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